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Citizen Science in der Praxis

An dieser Stelle werden konkrete Praxisbeispiele von inklusiver Citizen Science angeführt, die den Dialog mit Menschen fördern, ohne ihnen Fähigkeiten oder Barrieren zuzuschreiben. Inklusive Citizen Science bedeutet dabei nicht nur die Öffnung gegenüber weiteren Gruppen von Bürger*innen, die als Co-Forschende noch unterrepräsentiert sind. Vielmehr gilt es bei dieser Öffnung, die individuellen Bedarfe möglichst weitreichend und im Sinne eines Universal Designs zu gestalten (vgl. The Center of Universal Design, NC State University 1997).

In der Praxis kann so ein möglichst großer Personenkreis einbezogen werden. Grundvoraussetzung hierfür ist der Dialog mit den Bürger*innen selbst, die als Expertinnen für ihre Lebenswelt, Teilhabebarrieren und individuellen Fähigkeiten eingebunden werden. Die folgenden Bausteine verstehen sich als Annäherung an ein Universal Design und als Instrumente für die inklusive Konzeptionierung von Citizen Science.